Nutzerverhalten zu Gesundheitsthemen in Zeiten der Sozialen Medien

In vielen Branchen steigt der Trend zum Internet als eine der wichtigsten Informationsquellen kontinuierlich an. Ob dies auch auf den Gesundheitsmarkt zutrifft, wurde bisher vermutet, jedoch noch nicht ausreichend bestätigt.

Eine aktuelle Studie von swisskom klärt auf: das Internet hat eine hohe Relevanz für die Informationssuche zu Gesundheitsthemen: 84 % der Befragten gaben an, bereits einmal gesundheitsbezogene Informationen im Internet recherchiert zu haben. Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, dienten dabei in 82 % als genutzte Einstiegseiten. Auch Wikipedia wird mit 49 % häufig als Recherchemittel verwendet.

Die Studienteilnehmer wurden neben ihrem Nutzerverhalten auch zu ihrem Informationsbedürfnis betreffend ihre persönlichen Gesundheitsdaten befragt.

65, 8% der Umfrageteilnehmer gaben an, ihre Untersuchungsergebnisse (Befunde, Röntgenbilder, Blutdruckwerte, Impfungen …) eher gerne oder sehr gerne mit sich zu führen.

Die Studie „Gesundheit im Social-Media-Zeitalter“ basiert auf einer repräsentativen Umfrage mit einer Stichprobengröße von 1.004 Befragten der Schweizer Bevölkerung.

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