FUSE Healthcare informiert: Second Screens kommen in Mode

Deutsche nutzen Möglichkeiten des mobilen Internets stark

Bald nutzt sicherlich jeder Zweite in Deutschland sein Mobiltelefon, um ins Internet zu gelangen. Das lassen die Ergebnisse der Mobile Effects-Studie 2013 vermuten: während in 2010 gerade mal 27,8 Prozent der Personen, die ein Mobiltelefon benutzen, auch die Möglichkeiten des mobilen Internets nutzten, sind es 2013 bereits knapp 40 Prozent (39,6%). Die Studie Mobile Effects 2013-2 von Tomorrow Focus Media wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt. Insgesamt wurden 4.107 Personen befragt, die im April auf den Seiten des Netzwerks unterwegs waren.

Die Studie gibt Interessierten durch seriöse und zugleich repräsentative Statistiken Aufschluss über die allgemeine Entwicklung des Mobile Marktes und liefert wichtige Informationen über das Verhalten von Smartphone- und Tablet PC-Nutzern.

34,3 Prozent der Befragten gaben an, ihr Mobiltelefon zu nutzen, um sich ins Internet einzuwählen oder Websites aufzurufen. 28,5 Prozent bearbeiten ihre E-Mails mit den mobilen Geräten. Auch die Bedeutung von Apps steigt stetig an. Kostenlose Angebote werden mit klarer Präferenz – von 29,9 Prozent genutzt, kostenpflichtige Apps hingegen nur von 9,7 Prozent. 73,4 % der Befragten nutzen 2013 das mobile Internet mindestens täglich. Bei der Mobile Effects-Umfrage im Januar diesen Jahres waren es 69,9 Prozent.

In der erstmals abgefragten Second-Screen-Nutzung parallel zum Fernsehen wurde in 42,5 Prozent der Fälle angegeben, ein anderes digitales Medium wie Laptop, Smartphone oder Tablet zu verwenden. Hier zeichnet es sich immer mehr ab, dass vielen ein Screen vielleicht bald nicht mehr ausreichen wird.

Das mobile Endgerät wird zunehmend in Werbepausen beim Fernsehen zu Informationszwecken verwendet: Die Zuschauer können sich schnell über Sendung, Handlung und Schauspieler informieren. Ein Fünftel der Befragten gaben an, die Nutzung stehe dabei in Bezug zum Programm. Die Zeitersparnis sei bei der Nutzung von Handys um ins Internet zu gelangen einer der Hauptgründe, dies gaben 54,1 Prozent der Studienteilnehmer an. Der Zeitvertreib steht mit 62,2 Prozent jedoch an erster Stelle.

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Studie mobileeffects 2013-2

 

 

 


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