Die „virtuelle Klinik“ als Mittel der digitalen Patientenkommunikation

Patienten, bei denen der Verdacht einer Multiplen Sklerose besteht, sind meist sehr verunsichert und machen sich Sorgen, was nun auf sie zukommt.
Hier geht die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) einen neuen Weg – mit Hilfe digitaler Kommunikation nimmt sie die Patienten an die Hand und klärt sie auf.

Auf ihrer Website www.dmsg.de hat die DMSG mit der 3-D-Animation „Die virtuelle MS-Klinik“ ein Internettool integriert. Es ermöglicht Patienten, sich vorab über die Abläufe von Diagnose und Therapie im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes zu informieren.
Der Patient kann virtuell durch die Klinik gehen und sich über die Details der Diagnostik und der Therapie informieren, indem er in die entsprechenden Räume geht.

Beispielsweise kann er den Ablauf der Diagnostik mit Eingangsuntersuchung, Bestimmung der evozierten Potentiale, Magnetresonanztomographie und Lumbalpunktion im jeweiligen Untersuchungsraum mit gut verständlichen Erläuterungen in Textfenstern zu den einzelnen Schritten miterleben.
Auch die Therapiearten Schubtherapie, verlaufsmodifizierende Therapie und symptomatische Therapie werden erläutert.

Neben den Erklärungen über Textboxen besteht auch die Möglichkeit, ein kurzes Video anzusehen, in dem ein Sprecher die einzelnen Themen vermittelt.
Im Internetcafé der virtuellen Klinik erhält der Patient weitere Informationen zur Multiplen Sklerose.
Die audiovisuelle Darstellung der Abläufe erleichtert es den Patienten, sich mit dem Thema Multiple Sklerose vertraut zu machen und Ängste abzubauen.

Möchten Sie mehr über den Einsatz von 3-D-Animationen in der digitalen Patientenkommunikation erfahren?


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