Die Arbeitsgruppe “Produktentwicklung” von LSN traf sich zum zweiten Mal zum Thema Medical Apps

Am 3. April traf sich zum zweiten Mal die Arbeitsgruppe „Produktentwicklung“ der Life-Science-Nord.  Thema waren erneut die so genannten „Medical Apps“. Neben den Initiatoren Thomas Bohnen von Qualitätsplan und Dr. Rainer Landich fanden 12 weitere interessierte Hersteller, Berater und Entwickler den Weg zur Norgenta GmbH in Kiel, unter ihnen auch Matthias Steffen und Claudia Hörnle von Fuse Healthcare.

Ein Impulsvortrag von Herrn Steffen zum Thema Medical Apps sowie deren Einordnung als Medizinprodukt leitete den Abend ein. Es folgte eine angeregte Diskussion zu den rechtlichen Fragen, insbesondere das Fernbehandlungsverbot im Hinblick auf die Telemedizin war Thema. Rechtsanwälte sollten bereits bei der Konzeption von Medical Apps konsultiert werden, um juristisch und datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Diskutiert wurde auch, auf welchen Geschäftsmodellen die Medical Apps basieren. Interessant wären hier Gespräche mit Leistungsträgern und Kliniken, um deren Sicht zum Thema Medical Apps zu erfahren.

Um das Thema der Medical Apps weiter zu bearbeiten, soll auf Initiative von Matthias Steffen eine neue Arbeitsgruppe unter dem Dach der Life-Science-Nord gebildet werden.

Weitere Informationen zum Thema App-Programmierung finden Sie auf unserer Website.


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