Aktuelle Studien zu E-Health – Mobile Health im Aufwind

Mobile Gesundheitsanwendungen, so die aktuellen Studien von Deloitte und  IDC Health, finden immer mehr Anklang. Die gilt ebenso für die Endnutzer (Consumer) wie für die Fachkräfte (Professionals).

Bereit Ende diesen Jahres, so die Diagnose von Deloitte, werden bereits fast die Hälfte der Deutschen  (45 %)  ihre Tablets und Smartphones für digitale Gesundheitsdienste einsetzen. Die Bandbreite der digitalen Gedundheitsdienste umfasst dabei übliche Monitoring-Anwendungen für Vitalparameter ebenso wie beispielsweise Fitness-Apps und Online Gesundheitsportale.

Das Angebot von E-Health-Apps wird laut Studie weiter rasant wachsen. Fitness-Apps für Smartphones sind dabei besonders beliebt. Mehr als 50% der Hobbysportler nutzt diese offenbar schon. Diese Tendenz wird sich noch verstärken und vom Bereich Hobby und Fitness auf das Monitoring chronisch Kranker Patienten übergreifen.

IDC Health Insights hat die Position der Fachkräfte (Professionals) näher untersucht und dabei ein wachsendes Interesse an mobilen klinischen Anwendungen festgestellt. Laut Studie wird im Laufe diesen Jahres in Westeuropa mit Investitionen in Höhe von umgerechnet 2,4 Milliarden US-Dollar in diesem Bereich gerechnet. Damit sind zwar die US-amerikanischen Investitionsdimensionen in absoluten Zahlen noch lange nicht erreicht, die  jährlichen Wachstumsraten sind jedoch vergleichbar. Sie liegen gleichermaßen in den USA und in Westeuropa bei knapp  13 % .

Quelle: E-HEALTH COM 4/2014


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